Öffentlicher Kühlschrank/ -raum

Erschaffung eines Sammelpunkts für übrig gebliebenes Essen. Hier darf man übriges Essen für alle zur Verfügung stellen und auch selbst etwas von anderen nehmen, zum Beispiel Konserven, Trockenvorräte, Gemüse, etc. Natürlich muss man bestimmte Hygienekriterien beachten, z.B. kein ungekochtes Fleisch, etc. Toll wäre es auch, wenn sich Supermärkte/Bäckereien, etc. beteiligen würden. Sie könnten ablaufkritische Lebensmittel, Backwaren etc. vor dem Wegwerfen bewahren und so Lebensmittelverschwendung verhindern. So etwas gibt es schon in anderen Städten, Vorbild dafür sind die sogenannte „Fairteiler“.

Ort:
Marktplatz oder Gewerbegebiet

Kostenschätzung: 
Kostenschätzung des Kühlschranks ca. 1.000,- €.

Anmerkung:
Es könnte Konflikte bzgl. des Lebensmittelrechts (Lagerung, Aufbewahrung, Hygiene) entstehen. Daher sind tägliche Kontrollen notwendig, um Gefährdungen zu vermeiden.

Dieser Beitrag hat 6 Kommentare

  1. rel

    Hier ist Eigeninitiative gefragt, sicherlich keine Aufagabe für die Gemeinde!

  2. Netti

    Gedanke grundsätzlich gut, Umsetzung verfehlt

  3. Mi

    Konnte mir zuerst nicht wirklich vorstellen wie das funktionieren sollte, aber auf http://www.foodsharing.de habe ich mir einen Bild machen können. Wenn man so verhindern kann dass man Lebensmittel wegschmeißen muss und ggf. jemand eine Freude machen kann, finde ich das eine gute Idee. In Unterschleißheim gibt es auch einen „Fairteiler“, da könnte man sich erkundigen nach der Umsetzung. Es müsste aber Freiwilligen geben die das führen.

  4. Vroni

    Ich würde freiwillig mitmachen bei der Pflege des Fairteilers!

  5. fgerschler

    Nachdem der Vorschlag ja wenig Zuspruch findet, wäre vielleicht statt der Gemeinde eine private Initiative mit den Gewerbetreibenden eine Möglichkeit?

  6. hibbif

    Bitte nicht! Wer entsorgt regelmäßig (täglich!) den verfallenen/schlecht gewordenen Inhalt?

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